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Über GISRede

Klare Verantwortung. Passende Expertise für kommunale Geoportale.

GISRede wird von Chris Redekop geführt. Er begleitet Kommunen bei Masterportal-, ALKIS- und Geodatenvorhaben von der technischen Einordnung bis zum stabilen Betrieb. Für klar abgegrenzte Aufgaben bindet er ausgewählte, selbstständige Spezialisten ein. Rollen, Zuständigkeiten und Vertragspartner werden vor Projektbeginn transparent festgelegt.

Porträt von Chris Redekop.

Chris Redekop

Technischer Architekt für kommunale Geoportale · Betreiber von GISRede · Erstkontakt und technische Koordination

Meine bisherige berufliche Erfahrung fließt heute in die Planung und Umsetzung kommunaler Geoportale ein – mit dem Ziel, Geodaten, Berechtigungen und Fachprozesse zu einer verlässlichen Arbeitsumgebung zusammenzuführen.

Bei GISRede begleite ich Vorhaben von der ersten fachlichen Einordnung über Architektur und Umsetzung bis zur strukturierten Übergabe. Gemeinsam mit Fachamt und IT kläre ich Datenbestände, Schnittstellen und Arbeitsprozesse. Daraus entsteht eine Lösung, die zum vorhandenen Systemumfeld und zum Arbeitsalltag der Kommune passt – mit einem klaren Schwerpunkt auf gesicherter ALKIS-Auskunft und sauber geregelten Zugriffen.

Je nach Aufgabenstellung binde ich selbstständige Spezialisten aus dem Spezialisten-Netzwerk von GISRede ein. Ich koordiniere die technische Linie, sorge für klare Zuständigkeiten und bleibe für Sie der zentrale Ansprechpartner.

Qualifikation

B.Sc. Medien- & ElektrotechnikTH Köln

Beruflicher Hintergrund

Softwareentwicklung · IT-BetriebTechnische Leitung

Technischer Fokus

ALKIS · PostGIS · Backend-APIsKeycloak · Masterportal · QGIS

Zertifizierungen

AWS Cloud PractitionerScrum Master · Product Owner

Ergänzende Expertise, projektbezogen eingebunden.

Die weiteren Personen im Umfeld von GISRede sind rechtlich und wirtschaftlich selbstständige Spezialisten. Ihre Einbindung hängt von Aufgabenstellung, Leistungsbild und Beauftragungsmodell ab.

Porträt von Jannick Lawson.

Jannick Lawson

Cloud- & DevOps-Spezialist für Infrastruktur und Automatisierung

  • Cloud-Infrastruktur (AWS, Microsoft Azure)
  • Infrastructure as Code (Terraform)
  • Container & Orchestrierung (Docker, Kubernetes)
  • CI/CD- & DevOps-Automatisierung
  • Full-Stack-Entwicklung (Python, JavaScript, Java)
Porträt von Jan Benndorf.

Jan Benndorf

Prozess- und Datenarchitekt für digitale Fachabläufe

  • Prozessmodellierung (BPMN/CMMN)
  • Datenaufbereitung & Import/Export
  • Lokale KI-Workflows für Extraktion
  • QGIS, GDAL/OGR, PostGIS
  • Docker & Open-Source-Betrieb

So entsteht das passende Projektteam.

01

Ausgangslage einordnen

Zuerst werden Portalstand, Datenquellen, Betriebsrahmen, Fachziele und offene Risiken sortiert.

02

Fachrollen bestimmen

Für abgegrenzte Aufgaben wird geprüft, ob ergänzende Expertise aus dem Netzwerk sinnvoll ist.

03

Zuständigkeiten festlegen

Vertragspartner, Mitwirkende, Leistungsumfang und Kommunikationswege werden vor Projektbeginn transparent benannt.

04

Umsetzung führen

Die Umsetzung läuft mit klaren Abstimmungen zwischen Fachamt, IT, bestehenden Dienstleistern und beteiligten Spezialisten.

Beauftragungsmodelle

Die konkrete Konstellation hängt vom Leistungszuschnitt, Vertrag und gegebenenfalls Vergabeverfahren ab. Details werden vor Angebot beziehungsweise Beauftragung geklärt.

Ein Vertragspartner

Christian Redekop ist Vertragspartner für Lieferung, Einführung, Pflege und Dienstleistung; für Teilleistungen bindet er selbstständige Spezialisten aus seinem Netzwerk ein.

Getrennte Beauftragung

Wenn der Auftraggeber Leistungen in Fachlose oder separate Aufträge gliedert, schließen die jeweiligen Spezialisten eigene Verträge und rechnen ihre Leistungen selbst ab.

Nächster Schritt

Vorhaben kurz einordnen und den passenden Rahmen klären.

Referenzen zeigen typische Masterportal-, ALKIS- und Integrationsaufgaben. Für neue Vorhaben ist der erste Schritt eine kurze technische Einordnung; bei Bedarf wird danach ein projektbezogenes Team zusammengestellt.